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1000 Fragen an mich selbst (61-80)
Heute möchte ich euch gerne weitere Antworten zu den 1000 Fragen geben. Im ersten, zweiten und dritten Teil habe ich euch ja schon ein paar Dinge erzählt und auch hier werdet ihr einiges über mich erfahren. Nehmt ihr auch an dieser tollen Aktion teil? Schickt mir gerne eure Links dazu. Um später alle Fragen und Antworten nachlesen zu können, könnt ihr auch den Tag (Label): 1000 Fragen benutzen oder hier klicken. Und nun viel Spaß beim Lesen! 61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?Ich glaube und hoffe daran. Als es mir im Leben am schlechtesten ging, war das der Grund, warum ich nie komplett aufgegeben habe. Auch wenn ich kein…
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Leben im Hier und Jetzt
Wow – ihr seid so ZUCKER! Wirklich! ♡ Ihr habt mir so viele liebe Kommentare zum letzten Beitrag hinterlassen. Das war der Wahnsinn. Und dann noch so viel Positives. Danke, wirklich! Es bedeutet mir sehr viel. <3 Ihr seid so eine tolle Community. Momentan arbeite ich auch viel an mir. Schon der Urlaub an die Ostsee war eine Reise zu mir selbst! Es tut einfach gut, Dinge zu machen, wofür mir der Mut fehlte. Ich muss mich nicht verstecken und auch nicht kleinmachen. Ich kann so viel mehr – ich muss mich nur trauen.
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Bis zum Ziel – Sich etwas gutes tun
Es geht vorwärts mit meinem Projekt. Als es mir letzte Woche nicht so gut ging, habe ich mich spontan entschlossen wegzufahren. In meinem Beitrag „Flieg wie ein Schmetterling“ schrieb ich, dass man mir wortwörtlich die Sprache verschlagen hat, indem man mir etwas sagte, womit ich niemals gerechnet hätte. Nach zwei Tagen Ärger und anhaltende Wut beschloss ich, das der Person mitzuteilen. Gesagt, getan. Wir konnten es klären und doch lag so viel in der Luft, was hätte nicht sein müssen. Naja, okay, wie dem auch sei. Deshalb habe ich beschlossen gehabt, mir eine kleine Auszeit zu nehmen. Schwuppdiwupp nahm ich mein Sohn in die Hand und wir fuhren zur Ostsee.
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Flieg wie ein Schmetterling
Heute hatte ich ein Gespräch, welches mir wortwörtlich die Sprache verschlagen hat. Sowas kommt relativ selten bei mir vor. Aber wenn es vorkommt, dann aber wirklich volle Kanne. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, also bin ich dann gegangen, ohne mich auszukotzen. Normalerweise nehme ich diese Worte nicht mal in den Mund, aber heute muss es sein. Man mag es vielleicht nicht glauben, ich bin eher der Typ Mensch, der zu allen Ja und Amen sagt, ohne seine eigene Meinung kundzutun. Angst vor Verletzungen und Angst vor alleine dazustehen machen sich breit. Ob dies nun gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt, aber eines ist klar, ich muss…