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Vergleiche dich mit dir selbst (nicht mit anderen)
Genau das wurde mir heute gesagt. Und ja, ich vergleiche mich zu sehr mit anderen Menschen, aber nicht mit mir selbst. Dadurch stürze ich mich oft in eine Depression, habe schlechte Laune und verzweifle an mir selbst. Ich mache es immer wieder, obwohl ich weiß, dass es mir nicht gut tut. Ob es nun im echten Leben oder in der Onlinewelt passiert, ist egal. Ich vergleiche mich. Immer. Wieder. Auch beim Bloggen habe ich das in der Vergangenheit immer wieder getan. Die Folge waren Schließungen. Ebenso gab es etliche Bloganfänge. Mittlerweile habe ich es ganz gut im Griff. Zumindest was das Bloggen betrifft.
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Metamorphosis – Meine Transparenz an euch
„Metamorphosis“ oder auch „Metamorphose“ genannt, ist ein Wort, das mich schon als Teenie fasziniert hat. Zum ersten Mal hörte ich davon, als meine Lieblingssängerin das gleichnamige Album herausbrachte. Für mich bedeutete es immer, eine Transformation durchzumachen. Und heute dachte ich mir, das wäre doch der perfekte Titel für meinen Beitrag hier. Heute geht es nämlich tatsächlich um Veränderungen beim Bloggen. Genauer gesagt geht es um die letzten zehn Jahre. Ich habe inne gehalten und reflektiert. Mir war wichtig zu verstehen, wie ich denke, warum es manchmal zu Problemen kommt und warum die Unzufriedenheit immer stärker wurde.
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Alle guten Dinge sind 3
Ich gebe zu, in letzter Zeit war ich ziemlich schlampig mit dem Blog. Jedes Mal gab es gefühlt ein neues Theme oder sonstige Änderungen. Und schwuppdiwupp war beim nächsten Besuch wieder alles anders. Ai ai ai, was habe ich da nur getan? Auch auf Kommentare habe ich nicht geantwortet, dabei habe ich euch nicht vergessen. Das werde ich in der nächsten Zeit nachholen. Durch die ganzen Anpassungen verlor ich teilweise den Überblick und bemerkte gar nicht, dass mein Blog ein kritisches Problem hatte. Ob man es wirklich als 100-prozentig kritisch sieht, weiß ich nicht, aber mein Blog hatte eine sehr langsame Ladezeit. Nun habe ich mir ein Plugin für die…
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Depressionen, den Kampf ansagen
Wichtig: In diesen Post stehen Dinge drin, die triggern können. #Depressionen Das neue Jahr ist bereits 19 Tage alt. Wir leben von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Die Zeit vergeht. Ich träume davon, dass dieses Jahr besser wird als das letzte. Vieles musste ich akzeptieren lernen und vieles musste ich loslassen. Das Jahr 2024 war wirklich nicht toll, aber es hat mich verdammt viel gelehrt. Ob es mich stärker gemacht hat, kann ich noch nicht sagen. Dafür tut mir manches noch zu sehr weh. Ich habe eine Freundin im Jahr 2024 gelassen, von der ich immer dachte, dass sie es ehrlich mit mir meint. Das tut sehr weh,…