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In meinem Kopf ist es in Gesellschaft selten wirklich still. Ständig beschäftigen mich Fragen, auf die ich meist keine Antwort habe. Eine davon klingt eigentlich ganz einfach: Wer bin ich eigentlich für euch? Welches Bild habt ihr von mir? Es heißt, der erste Eindruck entstehe innerhalb von Sekunden. Das geht so schnell, dass wir es gar nicht bemerken. Früher hat mich dieser Gedanke sehr belastet. Schon als Jugendliche und auch später als Erwachsene habe ich mir oft den Kopf darüber zerbrochen, was andere über mich denken könnten. Und auch heute erwische ich mich noch dabei.
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Am 30. November habe ich hier berichtet, das ich am diesjährigen Adventszauber vom Bloghexe Forum teilnehme. Nun ist es soweit. Heute, am 17. Dezember, bin ich an der Reihe und veröffentliche einen weihnachtlichen Beitrag. Ich habe mich für das Thema „Weihnachtliche Gedanken” entschieden. Morgen sind übrigens Edeline & Jakob dran. Schaut gerne auch morgen dort vorbei. Ich möchte nicht einfach etwas runtertippen, denn mir liegt etwas sehr am Herzen. Ich hoffe, dass ich damit niemanden triggern werde. Falls doch, entschuldige ich mich bereits jetzt dafür.
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Auf Lorenzos Blog gab es vor Kurzem einen Beitrag, in dem es darum ging, die eigene Meinung zu äußern, was man über die künstliche Intelligenz (kurz KI) denkt. Gesagt, getan. Die KI ist toll, keine Frage. Aber birgt sie auch Risiken? Für mich ist die Antwort ganz klar: Ja. Warum denke ich so? Das möchte ich euch heute anhand meiner Bilder zeigen. Wichtig: In diesen Beitrag geht es um Gefahren, die eintreten können, aber nicht müssen. Jeder kann mit der KI rumspielen, die Bilder für sich nutzen oder wie auch immer. Solange keiner zu Schaden kommt, ist doch alles okay(?)…
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Da mein letzter Beitrag so gut ankam, möchte ich heute ein weiteres Thema besprechen, das mir sehr am Herzen liegt. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Vor kurzer Zeit entdeckte ich auf C0d1 einen Artikel, der mich sofort ansprach: „Google-Account weg – alles weg”. Warum? Ganz einfach. Der eigene Account kann schneller weg sein, als man denkt.
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Heute möchte ich euch zeigen, wie ich es geschafft habe, Nichtraucher zu werden. Da Süchte immer triggern können, bitte ich, den Beitrag mit etwas Vorsicht zu genießen. Heute vor genau sieben Jahren habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Wie ich das geschafft habe? Das möchte ich euch heute erzählen. Zunächst muss ich sagen, dass ich mir auch schon etliche Jahre davor immer das Ziel gesetzt habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Hat es geklappt? Nein. Mein innerer Schweinehund war immer stärker – zumindest dachte ich das.
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Irgendwann im Sommer entdeckte ich auf Instagram eine ehemalige Bloggerin wieder. Ihr Blog gehörte damals zu meinen Lieblingsblogs, denn dort ich habe gerne kommentiert und auch einfach gerne Zeit verbracht. Ihre Fotos fand ich immer schön und sie berichtete über dies und das. Doch irgendwann verlor ich ihren Blog aus den Augen. Jahre vergingen.