-
Manchmal schreibt das Leben die besten Geschichten (1/3)
Am 6. Mai reiste ich zu meiner Freundin Tati – ohne zu ahnen, dass diese Tage zu den schönsten in meinem Leben zählen werden. 🥹 Es waren diese seltenen Tage, die man am liebsten für immer festhalten möchte. Ich nehme euch daher in einer dreiteiligen Reihe mit auf meiner Reise. Seid gespannt. Teil 1 – 06. Mai 2026 – Tag des Ankommens Endlich war es so weit: Der Gegenbesuch bei Tati stand an! Nachdem sie mich im Februar besucht hatte, war nun ich an der Reihe. Was ursprünglich als ein Drei-Tages-Trip geplant war, entwickelte sich zu einer „Eskalation“ im besten Sinne – am Ende wurden fünf Tage daraus. 😅
-
April 2026 – Wenn Veränderung leise beginnt …
Manchmal beginnt Veränderung damit, dass du aufhörst, alles als „Ja, ist so” hinzunehmen. Als Tati am 16.04. ihre wunderschönen Magnolienbilder präsentierte, wurde mir klar, dass sie genau die Fotos von Magnolien gemacht hatte, die ich auch immer machen wollte. Ich liebe Magnolien. Sie sind wunderschön und strahlen so viel Wärme und Farben aus. Doch bisher hatte ich nie die Chance genutzt, selber welche zu fotografieren. Bis zu dem Tag, an dem ich loszog, um genau diese Bäume in meiner Stadt bewusst wahrzunehmen & zu fotografieren. 🥰 Und tatsächlich wurde ich belohnt, denn es sind für mich wirklich sehr schöne Fotos entstanden.
-
Warte nicht auf morgen: Lebe jetzt!
Mein größter Feind bin ich selbst, nicht mein Umfeld. Ich bin selbst dafür verantwortlich, wie mein Leben gerade läuft. Natürlich könnte ich die Schuld bei anderen suchen, doch nur ich selbst habe die Wahl, ob ich auf mich achte und das Beste daraus mache oder andere für mein Leben verantwortlich mache. Du kannst jeden Tag neu entscheiden, wer du sein willst. Nur weil manche Sorgen und Probleme schon immer da waren, heißt das nicht, dass es immer so sein muss. Du allein bist für dich verantwortlich. Verbringe Zeit mit dem, was du in Zukunft sein möchtest. Hör auf mit den Ausreden, du könntest dies oder das nicht. Denn das wird…
-
Ich denke, was sie denken, oder doch nicht?
In meinem Kopf ist es in Gesellschaft selten wirklich still. Ständig beschäftigen mich Fragen, auf die ich meist keine Antwort habe. Eine davon klingt eigentlich ganz einfach: Wer bin ich eigentlich für euch? Welches Bild habt ihr von mir? Es heißt, der erste Eindruck entstehe innerhalb von Sekunden. Das geht so schnell, dass wir es gar nicht bemerken. Früher hat mich dieser Gedanke sehr belastet. Schon als Jugendliche und auch später als Erwachsene habe ich mir oft den Kopf darüber zerbrochen, was andere über mich denken könnten. Und auch heute erwische ich mich noch dabei.