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15 Jan.
2026

Gaming als Ausgleich: Warum ich immer wieder in Spiele abtauche

Manchmal fühlt sich die Welt da draußen einfach zu laut an. Sie ist zu schnell, zu fordernd und voller Eindrücke und Erwartungen. An solchen Tagen brauche ich einen Ort, an dem ich durchatmen kann und an dem all das für einen Moment in den Hintergrund rückt. Für mich sind das seit vielen Jahren virtuelle Welten. Das Gaming begleitet mich seit meiner Jugend und hat mich seitdem nie wirklich losgelassen. Was mit Konsolen und klassischen Spielen begann, hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Heute sind es vor allem MMORPGs und Online-Spiele, die mir genauso viel Freude bereiten wie die ersten Gaming-Erfahrungen damals.

#01. Was Spiele mir persönlich geben

Dabei geht es mir längst nicht mehr nur ums Spielen oder darum, Ziele zu erreichen, Level aufzusteigen oder Quests abzuschließen. Viel wichtiger sind für mich die kleinen Begegnungen zwischendurch, die Gespräche, die Gemeinschaft und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. In Spielen kann ich in andere Rollen schlüpfen, neue Sachen entdecken oder einfach jemand anderes sein – zumindest für eine Weile. Eine Stunde im Spiel kann sich genauso toll anfühlen wie ein Spaziergang am Meer oder ein ruhiger Abend mit einem guten Buch. Das mag für manche unvorstellbar sein, doch Gaming kann beruhigend, aufregend und inspirierend zugleich sein. Es bietet mir einen Ausgleich zum oft stressigen Alltag.

Natürlich gibt es auch diese Momente, in denen Zweifel aufkommen. Tage, an denen ich mir denke: „Ich sollte jetzt eigentlich etwas Produktiveres tun.“ Doch dann halte ich kurz inne und erinnere mich daran, dass Gaming für mich kein Zeitverlust ist, sondern ein Ausgleich. Es gibt mir Kraft, Geborgenheit und vor allem Freude. Ähnlich wie beim Bloggen investiere ich bewusst Zeit, kann abschalten, meine Gedanken ordnen und neue Energie tanken. Das sind Dinge, die mich auf ihre eigene Art erfüllen.

#02. Die Schattenseiten des Gaming

Trotz all der positiven Seiten wäre es jedoch unehrlich, die Schattenseiten auszublenden. Gerade MMORPGs können schnell sehr teuer werden. Abos, Erweiterungen, Ingame-Käufe oder kosmetische Extras summieren sich oft schneller, als man denkt. Außerdem wissen Gamer, die regelmäßig MMORPGs oder andere Online-Games spielen, wie groß die Suchtgefahr sein kann. Die Auswahl an Spielen ist riesig, die Welten sind lebendig und laden dazu ein, noch „eine letzte Runde“ zu spielen. Umso wichtiger ist es, ein gesundes Maß zu finden und sich immer wieder selbst zu reflektieren. Es ist ein Hobby, das mir viel gibt, solange ich achtsam damit umgehe.

Frage: Doch was sind MMORPGs?
Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (kurz MMORPGs) sind Spiele, die ausschließlich online stattfinden. Das Besondere daran ist, dass man sich eine riesige Spielwelt mit tausenden anderen Menschen teilt und somit nie allein ist. Die Spieler schlüpfen dabei in die Rolle eines fiktiven Charakters, verbessern stetig dessen Fertigkeiten, sammeln Ausrüstung und erleben gemeinsam Abenteuer.

Spielt ihr auch liebend gern oder ist das gar nichts für euch?
Diskutiert gerne mit mir darüber in den Kommentaren.

2 Kommentare

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    Yasmina

    Hallo Anja,
    Ja genau und dann kam Coroni Moni und ich saß in Kurzarbeit immer daheim, zwar viel Zeit gehabt für Sport (teilweise 2-3 Stunden jeden Tag), aber auch viel Zeit gehabt für Essen und seitdem is das dann alles entspannter geworden.
    Wenn was runter geht, freue ich mich, aber ansonsten mach ich mir da wie gesagt keinen Druck mehr.

    Ein wirklich toller Post, da ich mich damit auch identifizieren kann 😀 Gamerin seit ich denken kann. Als Kind halt sowas wie Mario Kart, Pokémon oder Sims und später der ganze andere Kram wie Need for Speed, Overwatch oder WoW. Für mich is das auch ein toller Ausgleich zum Rest, ich bin ja echt immer viel on Tour und mal einen Tag nur Zocken is auch so entspannt.
    Das mit dem Geld is aber echt so eine Sache. Ich will gar nicht wissen was ich seit 2008 schon in WoW investiert habe, früher musste man sich ja noch jede Erweiterung teuer holen – mittlerweile wenn man anfangen würde, hätte man mit der Neuesten ja alle anderen auch dabei. Dann die monatlichen Kosten, manchmal Haustiere oder Reittiere, da kommt schon was zusammen. In anderen Spielen habe ich bei weitem nicht so viel Geld investiert, da seh ich das irgendwie nicht ein 😀
    Liebe Grüße

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      Anja

      Hallo Yasmina,

      das freut mich, und ja, man sollte sich tatsächlich keinen Druck machen. Das Leben ist manchmal schon schwer genug.
      Uiii, ja, die Sims! OMG, ich habe es geliebt. Als dann Die Sims 2 herauskam, war es natürlich noch schöner. Wie lange ist das her? 🙈

      Genauso war es bei Tomb Raider, Hugo, Moorhuhn und Co. Das waren alles so tolle Spiele. ✨
      Heute sind es tatsächlich vermehrt MMORPGs, die ich spiele. Ab und zu auch Steam-Spiele.

      Bezüglich Geld: Ja, ja und ja. Das arme, liebe Geld. Mir geht es genauso. 🙈

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