Blogparade “Du und dein Blog”

Hey, meine Lieben. Heute möchte ich euch von einer Blogparade erzählen, die es eigentlich schon vor Jahren gab. Denn auf Pulchi habe ich die tolle Blogparade – Du und dein Blog – gefunden. Da ich auch bei anderen Bloggern spannend finde, wie sie zum Bloggen gekommen sind, dachte ich mir so – Hey, warum nimmst du nicht auch daran teil? Kurzer Zeit später sitze ich nun an diesen Blogpost und tippe Zeile für Zeile.

Hier sind sie nun – meine Antworten – auf 8 Fragen zum Thema #Bloggen.

#1. Wer bist du? Stell dich vor!
Ich heiße Anja, bin 35 Jahre alt und wohne in Norddeutschland. Das Vorstellen meiner Person fällt mir nicht leicht, aber gut, wir versuchen es mal. Ich liebe Poesie, tolle Musik und spannende Filme. Was ich nicht ab kann, ist: Hass, Lügen sowie Ignoranz. Das wären aber nur 3 Dinge, natürlich gibt es da noch mehr. Mein Traum früher war immer eine Chinareise zu machen. Heute träume ich eher davon, mich selbst zu finden und mit mir im Reinen zu sein. Zufrieden mit mir und meiner Person zu sein, steht auf der To-Do Liste 😛 Auf meiner Über Mich – Seite findet ihr noch mehr spannende Details über mich: Klick hier.

#2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr genau, wann ich mit den Bloggen anfing. Es muss irgendwann zwischen 2007 und 2009 gewesen sein. Damals war es ein Blog über einer Schauspielerin. Erst später, so 2011, habe ich meinen ersten eigenen Blog erstellt. Ich habe eigene Geschichten und Gedichte veröffentlicht und war super glücklich. Zu der Zeit war ich in einer Selbstfindungsphase, weshalb ich immer wieder die Themen sowie die Blogs wechselte. Weiteres zum Blog könnt ihr auch hier lesen.

1000 Fragen an mich selbst (Frage 1-20)

Aufgrund einiger Fehler musste ich den Blog kurzfristig offline nehmen. Dadurch, dass der Blog einige schwerwiegende Fehler hatte und ich sie nicht lösen konnte, musste ich den Blog um knapp einen Monat zurücksetzen. Leider sind dadurch alle Kommentare der letzten 3 Beiträge weg. >_< Was heißt das also? Regelmäßig Backups machen. Ich hatte zum Glück noch ein Backup vom 15 Januar, sonst hätte ich den Blog komplett neu aufsetzen müssen. Wie oft macht ihr Backups von euren Blogs?

Irgendwann 2018 entdeckte ich die Aktion – 1000 Fragen an mich selbst – und auch schon damals fand ich die Aktion sehr gut, um sich selbst auch zu hinterfragen. Wir machen so viel unbewusst, ohne darüber nachzudenken, ob unser Handeln gut für uns und für andere ist.

Wer auch an der Aktion teilnehmen mag, kann sich hier gerne mal umschauen. Feiersun hat ebenfalls die Fragen beantwortet und dort könnt ihr die PDF Datei mit den Fragen herunterladen.

#1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?
Ich musste wie oben beschrieben, den Blog um einen Monat zurücksetzen. Für mich war dies komplett neu. Daher freue ich mich, dass der Blog wieder ohne Probleme funktioniert.

#2. Mit wem verstehst du dich am besten?
Ich verstehe mich mit meinen Freund sehr gut. Wir können gemeinsam lachen, weinen, stänkern und blödsinn machen. Auch brauchen wir uns vor dem anderen nicht zu schämen. Ich finde das halt echt gut.

Über die verlorene Freundschaft

Jeder kennt sie, jeder meidet sie und doch gibt es sie –  die eine Freundin, die einen Schmerzen bereiten kann. Freundschaften entstehen – Freundschaften zerbrechen. Immer und immer wieder. Aus den Augen aus dem Sinn, nicht wahr? Wieso müssen sie dadurch zerbrechen?

Haben die Menschen das Gefühl verloren, das sie nicht mal mehr ein Hallo sagen können? Eine SMS, eine Nachricht über Facebook oder Whatsapp reicht, um den Gegenüber das Gefühl zu geben, dass man an ihn denkt. Es reicht sogar ein “Hallo, wie gehts dir, ich habe dich nicht vergessen.” Der Gegenüber würde sich so über die Nachricht freuen. Aber warum ist selbst das zu viel? Menschen, die sich befreundet haben, die sich gern hatten und eine tiefe Freundschaft entstand, wieso muss man so was zerbrechen lassen? 

Auch ich hatte so eine Freundin (Ich nenne sie hier K.), die mir sogar bis heute Schmerzen bereitet. Ich muss dazu sagen, ich hatte sie wahnsinnig gern. Wir kannten uns gerade mal paar Monate, aber allein die Zeit reichte aus, dass sie ein Platz in meinen Herzen fand. Leider zerbrach die Freundschaft anhand eines Missverständnisses.

Katzendilemma – Wie das Leben so spielt – Teil 2

Hallo, ihr Lieben – Wisst ihr noch, wo wir im November eine Katze namens Luna aus dem Tierheim aufnehmen wollten? Wir haben sie schließlich nach einer Probezeit auch aufgenommen und ihr ein schönes zu Hause geschenkt. Luna gewöhnte sich schnell ein. Nachdem ich aber einige Vorschläge und Tipps bekommen habe und diese auch besagen, das eine Katze eher zu zweit gehalten werden sollte, sind wir noch mal los und haben uns eine Zweitkatze angeschaut. Abby, so der Name der Zweitkatze, war eine 4- monatige alte Katze. Sie war echt knuffig und mega süß. Ihr wundert euch bestimmt, warum ich in der Vergangenheit schreibe?

Ach ihr Lieben – So leid es mir auch tut und mir das Herz blutet, so musste ich sie wieder abgeben. Ich reagierte auf Abby komplett allergisch. Abby war eine echt verschmuste Maus. Ich hatte sie in kürzester Zeit total lieb gewonnen. Doch leider sollte es einfach nicht sein …

Ein Marathon, den ich laufe

Nun sitze ich hier an meinen Laptop und weiß gar nicht so recht, was ich schreiben soll. Meine Gedanken kreisen und kreisen. Wieder ist es einmal knapp 3 Monate her, als ich das letzte Mal hier schrieb. Wie so oft habe ich mir geschworen, dass ich dies ändern werde? Vor etwa 10 Jahren hätte ich es für nicht möglich gehalten. Ich war immer Feuer und Flamme, was das Bloggen anging. Die Zeiten haben sich geändert. Ich habe mich verändert.

Manchmal wünschte ich mir die Anonymität wieder, die es damals eher gab als heute. Heute muss man aufpassen, was man schreibt, um sich nicht angreifbar zu machen. Und das ist ja das Paradoxe daran. Ich würde so viel mehr schreiben wollen, aber ich habe Angst. Angst, mich in dieser Welt zu verlieren, Angst ausgelacht und nicht verstanden zu werden.

Wenn man also im richtigen Leben schon auf Unverständnis trifft, warum sollte man es also dann der ganzen Welt mitteilen? Kann so was nicht auch eine Art Therapie sein, sich zu öffnen, sich mitzuteilen und sich auszutauschen? Es ist wie ein schwerer Rucksack, der immer schwerer und schwerer wird und man das Gefühl hat, dem nicht zu entkommen. Schwarze Wolken ziehen auf und der Regen prasselt ins Gesicht.

Wie das Leben manchmal so spielt

Wisst ihr, manchmal läuft alles im Leben anders, wie man denkt. Erst kürzlich zeigte ich euch hier meinen kleinen Hamster. Einige von euch wissen ja auch, dass mein erstes Haustier eigentlich ein ganz anderes Tier werden sollte. Durch bestimmte Umstände wurden es aber Hamster.

Ich kann nun sagen, dass wir seit dem 28.10.23 (fast) Katzenbesitzer sind. Warum aber fast? Wir haben sie erst mal auf unseren Wunsch auf Probe mit nach Hause genommen. Das dient alleine schon dafür, dass wir testen, ob unser Sohn mit der Katze zurechtkommt und anders rum genauso. Außerdem kann eine Katzenallergie nie ausgeschlossen werden. Bevor wir sie also direkt nach Hause geholt haben, wollten wir ebenso schauen, wie alles abläuft. Da ich selbst keinerlei Erfahrungen mit Katzen habe, war es mir doch eben wichtig. Mein Freund hingegen hatte schon mehrere Katzen und konnte mir hier und da ein Tipp geben. Also nun gut, kommen wir zur Katze.

Luna, so haben wir sie jedenfalls getauft, ist eine 5-monatige alte Katze. Sie stammt aus dem Tierheim. Mir war wichtig, dass sie aus dem Tierschutz / Tierheim oder Sonstiges der Art stammt. Denn im zweiten Teil [ Wie mein Zoo entstand ] werde ich berichten, warum ich keine Tiere mehr von privat holen würde. Außerdem weiß ich, dass im Tierheim die Tiere untersucht und gesund abgegeben werden.