-
Ein Tag im Januar – Eine Fotosession
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Beitrag, der schon lange als Entwurf vorliegt, überhaupt noch posten sollte. Auch wenn der Winter jetzt endlich vorbei ist, möchte ich die schönen Erinnerungen nicht einfach im Entwurf lassen, sondern sie veröffentlichen. Der Tag im Januar war schließlich wirklich sehr schön. Es ist der 24. Januar 2026, ein gewöhnlicher Samstag. Es ist so kalt draußen, dass unser See eine dicke Eisschicht hat. Eine solche Gelegenheit hat man hier nicht oft. Hier oben im Norden Deutschlands ist so etwas eher selten. Meines Wissens war unser See das letzte Mal richtig zugefroren, als ich selbst noch ein Kind war. Und ja, das ist schon verdammt…
-
Zwischen dem Ende und dem Anfang
Es war lange still hier. Viel zu lange. Doch diese Pause, die ich so eigentlich gar nicht geplant hatte, war vielleicht die wichtigste meiner ganzen Blogger-Laufbahn. Eigentlich wollte ich nur ein neues Layout basteln, sowie meinen Blog aufräumen. Am Ende ist es fast das alte geblieben – nur ein wenig aufgefrischt. Aufgeräumt wurde trotzdem. In den letzten vier Wochen ist unglaublich viel passiert. Mit mir, mit dem Blog und mit allem um mich herum. Die Auszeit hat mir gezeigt, wer ich bin, wie ich bloggen will und wer mir wirklich guttut. Jetzt, wo ich diese Klarheit habe, fühlt sich mein Blog nicht mehr fremd an, sondern wie ein Teil von…
-
Foto des Monats – Meine neue Fotoreihe
Ein Foto. Ein Monat. Eine kleine Geschichte. Hand aufs Herz: Ich bin fotofaul geworden. Wirklich. Ich könnte mir selbst eine Ohrfeige verpassen, denn Fotografieren war neben dem Bloggen eines meiner liebsten Hobbys. Aber seit geraumer Zeit herrscht Ebbe. Natürlich gibt es immer mal wieder Phasen, in denen es recht gut klappt, aber dann folgt nichts. Rein gar nichts. Daher möchte ich mir Folgendes vornehmen: ein Foto – eine Geschichte. Jeden Monat möchte ich ein Foto des Monats hochladen und euch zeigen. Dazu möchte ich eine kleine Geschichte schreiben. Es muss nicht viel sein, aber ein bisschen. Ein bisschen mehr Fotoliebe.
-
Gaming als Ausgleich: Warum ich immer wieder in Spiele abtauche
Manchmal fühlt sich die Welt da draußen einfach zu laut an. Sie ist zu schnell, zu fordernd und voller Eindrücke und Erwartungen. An solchen Tagen brauche ich einen Ort, an dem ich durchatmen kann und an dem all das für einen Moment in den Hintergrund rückt. Für mich sind das seit vielen Jahren virtuelle Welten. Das Gaming begleitet mich seit meiner Jugend und hat mich seitdem nie wirklich losgelassen. Was mit Konsolen und klassischen Spielen begann, hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Heute sind es vor allem MMORPGs und Online-Spiele, die mir genauso viel Freude bereiten wie die ersten Gaming-Erfahrungen damals.